Warum dieser Blog?

Über die letzten paar Jahre hat sich mein Leben drastisch verändert. Von bestenfalls durchschnittlich zu einer wahren Jagd nach meinen Träumen – mit dem Wissen, dass nichts, absolut nichts unmöglich ist. Und all das hat sich in nur sechs Monaten geändert. Sechs Monate von “Hoffentlich ist es bald Wochenende.” hin zu “Was will ich als nächstes machen – und wie packe ich es an?”-brainstorming am Morgen.

Warum dieser Blog?

Ich schreibe diesen Blog genauso viel für mich, wie für die Welt da draussen. Aber am allermeisten schreibe ich diesen Blog für mich als ich zehn Jahre alt war – denn ich wünschte, ich hätte all das viel eher gelernt. Bevor ich in den Finde-eine-sichere-Arbeit-und-erwarte-nicht-zu-viel-vom-Leben-sonst-wirst-du-nur-Enttäuscht Lifestyle gezogen wurde, um den sich das Leben der meisten von uns dreht.

Ich will die Dinge aufschreiben, die ich jetzt tue um meine Träume in die Wirklichkeit zu verwandeln. Was ich gelernt habe und wie sich mein Denken deshalb geändert hat. Die Techniken die ich entdeckt habe und die Denkmodelle die ich entwickelt habe.

Früher konnte ich es gar nicht abwarten, dass der Arbeitstag zu Ende ging. Das einzige, was noch besser war, war wenn die ganze Arbeitswoche zu Ende ging (was oft genug erst Sonntag Abend passiert ist).
Jetzt kann ich es gar nicht abwarten morgens aufzustehen um an den Projekten zu arbeiten die sich dicht an dicht aneinander reihen, eine neu entdeckte Leidenschaft in die Tat umzusetzen oder mein nächstes Abenteuer durch zu planen.

Irgendwie hat sich mein Denken verwandelt – von “Ich kann nicht.”, zu “Ich wünschte ich könnte.”, zu “Wie könnte das gehen.” bis hin zu dort, wo ich jetzt bin: da, wo ich mittlerweile schon fast mutwillig versuche, etwas zu finden, dass ich nicht kann.

Dieser Blog erzählt die Geschichte, und wo es noch hin führt.


Bild und Text ©Michael Herold  Safe Creative #1401030108879

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *